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Erfolgreiche Beschwerde über die Firma Pichler
Unser User "Walter_de" beschwerte sich über die Vorgehensweise der Firma Pichler Kunststofftechnik (zum Artikel). Diese reagierte auf Anfrage der servicewues.de prompt und hat die Angelegenheit für den Kunden kostenlos... Den gesamten Text lesen
Unser User "Walter_de" beschwerte sich über die Vorgehensweise der Firma Pichler Kunststofftechnik (zum Artikel). Diese reagierte auf Anfrage der servicewues.de prompt und hat die Angelegenheit für den Kunden kostenlos behoben.
Guter Kundenservice wurde hier großgeschrieben - auch durch Mitwirkung der servicewues.de. Nutzen Sie als Verbraucher diese Möglichkeit und posten Sie ihre Beschwerden in unserem Forum.
In eigener Sache
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PRESSEMITTEILUNG
Seit 1.11. ist das unabhängige Beschwerdeportal www.servicewues.de (sprich: Servicewüsde) für alle Nutzer geöffnet. Nach einer umfassenden Testphase können sich jetzt Verbraucher und Bürger registrieren und Missstände aufzeigen. Die Redaktion nimmt jede einzelne Beschwerde auf, konfrontiert den Verursacher damit und publiziert das Ergebnis. Ziele des kostenlosen Internetdienstes sind die Beseitigung von Service-Mängeln, die Warnung anderer Kunden oder Nutzer eines Dienstes und ein fairer Ausgleich für die Geschädigten.
Details zu servicewues.de
Trotz nahender Wirtschaftskrise wächst und gedeiht die bereits sprichwörtliche „Servicewüste Deutschland“ und die Kundeninteressen werden allerorten mit Füssen getreten: Da schmeißt die Telekom die Kundenbeschwerden gleich zu Tausenden in den Papierkorb, Lokführer nehmen Bahnreisende als Geiseln um höhere Löhne durchzusetzen und Call-Center (mal mit, mal ohne Sprachcomputer) lassen die Kunden entnervt aufgeben. Aber das sind nur einige große Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit. Schlimmer sind die alltäglichen Ärgernisse über horrende Wartezeiten in der Arztpraxis, pampige Kellner, umwegfahrende Taxifahrer, schludrige Autowerkstätten und und und.
Das neue Internetportal www.servicewues.de (sprich: Servicewüsde) hat dem miserablen Dienst am Kunden den Kampf angesagt und verspricht, die Verbraucherinteressen durchzusetzen. Gerade gestartet gibt es bereits viele eingetragene Beschwerden, rege Diskussionen und vor allem: erste Erfolge bei den Gesprächen mit Unternehmen, denn jede qualifizierte Beschwerde wird dem betreffenden Unternehmen mit der Aufforderung zur Stellungnahme übermittelt. Diese Erfolge werden zusammen mit Verbraucher-Infos im redaktionellen Teil des Portals veröffentlicht. Den breitesten Raum nimmt jedoch das Beschwerde-Forum ein, auf dem König Kunde regieren kann.
Kinder, meidet die Bahn
Trotz Finanzkrise, Rezessionsangst und Tarifstreit ist kaum ein Thema so prominent in der Presse vertreten, wie die Bahn aufgrund ihres Umgangs mit minderjährigen Passagieren. Alle führenden Zeitungen, namhaften Zeitschriften und... Den gesamten Text lesen
Trotz Finanzkrise, Rezessionsangst und Tarifstreit ist kaum ein Thema so prominent in der Presse vertreten, wie die Bahn aufgrund ihres Umgangs mit minderjährigen Passagieren. Alle führenden Zeitungen, namhaften Zeitschriften und großen TV-Sender berichten laufend darüber.
Natürlich ist die Tatsache, dass Kinder aus einem Zug geworfen werden inakzeptabel, zumal bei einem nach wie vor im Besitz der öffentlichen Hand befindlichen Betreiber und veranlasst durch Beamte im öffentlichen Dienst. Allerdings ist das öffentliche Interesse schon bemerkenswert. Seit Oktober sind 4 Kinder betroffen, keines davon ist zu Schaden gekommen. Was also macht den Unterschied aus?
Die Leidtragenden haben sich beschwert! Nur weil verärgerte und zu recht besorgte Eltern an die Öffentlichkeit getreten sind, wurde das Problem von den Medien dankbar aufgenommen. Aber seien wir doch objektiv. Wie viele vergleichbare Missstände widerfahren uns regelmäßig, die mindestens genauso kritisch sind. Nur wenn wir sie konsequent anprangern, haben wir die Chance, dass ihnen die gleiche verdiente Aufmerksamkeit zu Teil wird.
Es darf nicht erst Schlimmeres eintreten, bevor wir uns aufraffen und schlechten Dienst am Kunden aufzeigen. Letztlich helfen wir nicht nur uns selbst, indem wir den Verursacher zu einer Entschädigung zwingen. Es ist quasi eine Pflicht gegenüber allen anderen potentiell Betroffenen, Sie vor möglichen unangenehmen Erfahrungen zu warnen oder noch besser, die Missstände zu beseitigen. Und so betrachtet ist der Fall der Bahn eben doch wieder mehr als berechtigt, denn nur so wird das Übel ausgemerzt und Schlimmeres verhindert.
Spaß haben beim Beschweren
Wenn man sich schon über schlechten Service ärgern muss, dann kann man ja wenigstens etwas Spaß dabei haben. Und die "Zuschauer" haben oft noch viel mehr Spaß, wenn einer es richtig gut macht. Den gesamten Text lesen
Wenn man sich schon über schlechten Service ärgern muss, dann kann man ja wenigstens etwas Spaß dabei haben. Und die "Zuschauer" haben oft noch viel mehr Spaß, wenn einer es richtig gut macht.
Ein absoluter Klassiker in der Kategorie "Beschweren und Spaß dabei" ist das Beschwerdefax des Bankkunden "Klaus", das er an die XXX-Bank schickte. Die XXX-Bank (Name ist der servicewues.de-Redaktion bekannt) hat keine Kosten und Mühen gescheut, diese herrliche Form einer Beschwerde komplett aus dem Internet löschen zu lassen - was einen bestimmten Eindruck von der Kritikfähigkeit des Instituts gibt.
Hier nun für unsere servicewues.de-Nutzer das Fax in seiner ungekürzten Form. Wenn Sie ähnliche Beispiele für humoreske Beschwerden haben oder kennen: schicken Sie sie an die servicewues.de und wir lassen die gesamte servicewues.de-community teilhaben.
Telefax an die XXX-Bank:
Betrifft:
- Kartenkontonummer XXX
- Änderung der Bankverbindung
- Bisher unübertroffene Dummheit von Bankmitarbeitern
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der XXX-Bank,
ich empfinde tiefes Bedauern darüber, dass ihr einfach nicht in der Lage seid, die Bankverbindung eines langjährigen Kunden zu ändern. Ich gebe euch hiermit zwar erneut, und das nun bereits zum 5. Mal, meine neue Bankverbindung bekannt, habe aber ehrlich gesagt wenig Hoffnung, dass ihr es diesmal schafft. Also:
Kontoinhaber (das ist der, für den das Konto eingerichtet wurde): Klaus XXX
Kontonummer (das ist eine Zahl mit der man verschiedene Konten unterscheiden kann): XXX
Bankleitzahl (ja, das ist auch eine Zahl, aber mit der unterscheidet man die Banken, nicht die Konten. Also aufpassen!): XXX
Bankinstitut (ja, genau, das ist jetzt keine Zahl (gut aufgepasst!). Das ist nämlich der Name der Bank. Also, die heißt so.): XXX
Damit könnt ihr jetzt wahrscheinlich wieder nichts anfangen, aber ich hab’s euch wenigstens gesagt, gell?
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(Das bedeutet, da kommt noch eine Seite)
Und jetzt hab ich noch einen tollen Tipp für euch:
Wenn euch jemand, so wie ich, eine Mail schickt und sagt, dass sich seine Kontoverbindung geändert hat und ihr findet, der sollte das lieber als Fax machen, damit auch die Unterschrift drauf ist, dann könnt ihr was ganz tolles machen:
Ihr drückt in eurem Mailsystem einfach auf "Antworten" und schreibt, dass ihr das per Fax haben wollt. Und dann kriegt ihr ganz sicher schon am nächsten Tag ein Fax mit Unterschrift und könnt sofort Geld abbuchen und bekommt es auch. Wahnsinn, oder?
Und das ist auch viel weniger aufwendig, als euer heutiges Verfahren, das so geht:
Mail des Kunden vom 09.06.2006 ignorieren, Von dem falschen Konto abbuchen, Neue Mail des Kunden vom 26.06.2006, der sich über die falsche Abbuchung geärgert hat, erneut ignorieren, Wieder vom falschen Konto abbuchen und ein Storno kassieren, Selber ärgern, aber nix unternehmen, Den Kunden anrufen lassen und am Telefon sagen, man würde die neue Bankverbindung direkt in den Computer eingeben, Wieder vom falschen Konto abbuchen und erneut ein Storno kassieren, Den Kunden nochmal anrufen lassen und jetzt am Telefon sagen, man würde sich darum kümmern (was man natürlich nur so dahin sagt, klar), Dann endlich mal am 23.08.2006 den Kunden anrufen und ihm sagen, dass er ein Fax schicken soll. (Das war bestimmt ein Neuer bei euch, dem das eingefallen ist). Dem Kunden aber nicht sagen, dass man am 16.08.2006 schon wieder vom falschen Konto abgebucht hat. (Au Backe, das gibt Ärger), Und dann erst am 24.08.2006 das begehrte Fax bekommen und endlich abbuchen können und auch noch Kohle kriegen.
Da müsst ihr doch zugeben, dass mein Verfahren viiiiiiel besser ist.
So, und wenn ihr das alles erledigt habt, dann faxt oder mailt ihr dem Klaus einfach noch kurz, wie er am schnellsten eure Kreditkarte wieder los wird, weil der nämlich gar keine Lust mehr darauf hat, seine wertvolle Zeit mit solchen Schiffschaukelbremsern zu verbringen und sich eine neue Karte da holen wird, wo man wenigstens in der Lage ist, einfachste Tätigkeiten auszuführen.
In diesem Sinne verabschiede ich mich von euch und drücke euch ganz fest die Daumen, dass ihr beim Mittagessen nicht ins Gulasch fallt.
Klaus …
Beschwerde über www.stromfuchs.de
Unser Nutzer "Vonteron" beschwerte sich über die irreführende Tarifberatung der Internetseite www.stromfuchs.de (zum Artikel). Auf Anfrage erhielten wir nun von dem Anbieter folgende... Den gesamten Text lesen
Unser Nutzer "Vonteron" beschwerte sich über die irreführende Tarifberatung der Internetseite www.stromfuchs.de (zum Artikel). Auf Anfrage erhielten wir nun von dem Anbieter folgende Stellungsnahme:
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Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte entschuldigen Sie die späte Antwort. Stromfuchs.de ist ein unabhängiger Reseller von Stromprodukten und gehört keinem Stromkonzern an. Derzeit ist stromfuchs.de noch im Aufbau und in der Testphase. Daher sind wir zunächst nur mit einem Produkt (eprimo) auf stromfuchs.de gestartet. Wir bereiten zurzeit den Relauch von stromfuchs.de vor. Im November werden wir weitere Stromprodukte auf unserem Portal anbieten können sowie einen Preisvergleich zum Grundversorger. Das Internet-Portal www.stromfuchs.de soll einen Tarifvergleich und eine Produktauswahl für den Wechsel zu günstigerem Discount-Strom bieten. Wir würden uns freuen, wenn Sie ab November 2008 wieder stromfuchs.de besuchen und Ihr Feedback zur neuen Seite geben würden.
Vielen Dank, Ihre Meinung ist uns wichtig.
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Haben auch Sie Erfahrungen mit www.stromfuchs.de gemacht, posten Sie doch Ihre positiven oder auch negativen Meinungen in unser Forum.
Ich packe meinen Koffer…
…für viele Deutsche sind die Urlaubsmonate vorbei und der Arbeitsalltag hat wieder begonnen. Doch war der Urlaub wirklich erholsam? Den gesamten Text lesen
…für viele Deutsche sind die Urlaubsmonate vorbei und der Arbeitsalltag hat wieder begonnen. Doch war der Urlaub wirklich erholsam?
Viele Pauschalreisen – aber auch teure Exklusivreisen – enden mit nervenaufreibenden Erfahrungen. Verdreckte Zimmer, schimmelige Badezimmer oder der lautstarke Hotel-Neubau von gegenüber stehen der erhofften Erholung im Wege.
Fotos in Katalogen der großen Reiseveranstalter oder auf deren Internetseiten zeigen meist nur die „verschönte“ Wahrheit – teilweise wurden die Abbildungen vor vielen Jahren gemacht und vertuschen damit die Renovierungsbedürftigkeit der Unterkünfte.
Nicht nur vor Ort kann der lang ersehnte Urlaub im Desaster enden: Auch schon während der An- und Abreise kann einiges schiefgehen. Falsche Buchungen, unfreundliches Flugpersonal oder fehlgeleitetes Gepäck können die gute Laune trüben.
Wenn auch Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben, lassen Sie Dampf ab und veröffentlichen Sie ihre Beschwerden auf servicewues.de. Wir werden Kontakt mit Ihrem Reiseveranstalter, Hotel oder Ihrer Fluggesellschaft aufnehmen und die Kritik gebündelt mit anderen negativen Erfahrungen weiterleiten, um eine Reaktion und Besserung zu erreichen.
Beschwerden im Internet – was ist erlaubt?
Die Zahl der Internetforen oder Blogs steigt weltweit und in Deutschland weiter kontinuierlich an und mit ihr die Menge an Beiträgen. Damit gewinnt auch die Frage verstärkt an Bedeutung, was im Netz eingestellt und damit weltweit... Den gesamten Text lesen
Die Zahl der Internetforen oder Blogs steigt weltweit und in Deutschland weiter kontinuierlich an und mit ihr die Menge an Beiträgen. Damit gewinnt auch die Frage verstärkt an Bedeutung, was im Netz eingestellt und damit weltweit verbreitet werden darf. Das gilt sowohl für die Betreiber von Seiten aber auch die Blogger oder Autoren und in besonderem Maß für Beschwerden.
Das Wichtigste vorab: grundsätzlich ist zuläßig, was wahr ist. Das zeigt auch die aktuelle Rechtsprechung, die sachliche Kritik vollumfänglich zulässt und diese von reiner „Schmähung“ abgrenzt. Sachliche Kritik ist nicht widerrechtlich, unzulässig ist lediglich reine "Schmähkritik", d.h. Werturteile, die ohne sachliche Grundlage in böswillige oder gehässige Schmähungen übergehen. Dabei macht selbst eine überzogene oder gar ausfällige Kritik eine Äußerung für sich genommen noch nicht zur Schmähung. Die Zulässigkeitsgrenze wird erst dann überschritten, wenn bei der Äußerung nicht mehr die Auseinandersetzung mit der Sache, sondern allein die Diffamierung der Person im Vordergrund steht. Sie darf persönliche Bewertungen enthalten, muss dabei aber jenseits polemischer und überspitzter Kritik in der persönlichen Herabsetzung bestehen. (BVerfGE 82, 272; BVerfG NJW 1995, 3303, 3304; BGH NJW-RR 1995, 301; BGH NJW 2000, 1036, 1038; BGH NJW 2005, 279, 283).
In gleicher Weise hat jüngst das LG Berlin 16 O 90/07 entschieden:
„Für die Einstufung einer Äußerung als Tatsachenbehauptung kommt es darauf an, ob die Aussage einer Überprüfung auf ihre Richtigkeit mit den Mitteln des Beweises zugänglich ist, eine subjektive Meinung hingegen kann als Äußerung subjektiver Wertungen zwar falsch oder richtig sein, nicht aber wahr oder unwahr...“ „...Es handelt sich vorliegend auch nicht um eine ehrverletzendes Meinungsäußerung. Die Meinungsfreiheit geht dem Ehrschutz grundsätzlich vor, es sei denn, es handelt sich um einen Angriff auf die Menschenwürde, um eine Formalbeleidigung oder um eine Schmähung.[...] Demgemäß macht auch eine überzogene oder ausfällige Kritik eine Äußerung für sich genommen noch nicht zur Schmähung. Hinzutreten muss vielmehr, dass bei der Äußerung nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung der Person im Vordergrund steht. Die muss jenseits auch polemischer und überspitzter Kritik in der persönlichen Herabsetzung bestehen….“
Somit besteht eine klare rechtliche Grundlage, die begründete, sachorientierte Kritik und damit auch Beschwerden zulässt. Also her mit weiteren Beschwerden und keine Scheu, solange sie auf wahren Tatsachen begründet sind.
Fernöstlicher Ratschlag
"Der Kunde ist der wichtigste Besucher bei unserer Firma. Nicht er ist von uns abhängig, sondern wir hängen von ihm ab. Er unterbricht nicht unsere Arbeit, sondern er ist deren Ziel. Nicht wir erweisen ihm eine Gefälligkeit... Den gesamten Text lesen
"Der Kunde ist der wichtigste Besucher bei unserer Firma. Nicht er ist von uns abhängig, sondern wir hängen von ihm ab. Er unterbricht nicht unsere Arbeit, sondern er ist deren Ziel. Nicht wir erweisen ihm eine Gefälligkeit damit, dass wir ihn bedienen, sondern er tut uns einen Gefallen, da er uns die Möglichkeit einräumt, ihn bedienen zu dürfen."
Das klingt gut und tatsächlich würden die meisten Unternehmen diesen Satz von Mahatma Gandhi unterschreiben. Sie sehen das genau so: der Kunde ist König und man muß froh sein, wenn er einem die Chance gibt, ihn freundlich zu bedienen. Kundenfreundlichkeit ist eine langfristige und nachhaltige Investition. Wenn ich meinen Kunden nicht freundlich bediene und als eigentlichen Dreh- und Angelpunkt meines Geschäfts begreife wird er mir den Rücken zuwenden, sobald sich ihm eine Alternative auftut.
Leider gibt es aber in der Realität oft eine erhebliche Lücke zwischen den Parolen und selbstgegebenen Visionen der Unternehmen hinsichtlich ihrer Kundenfreundlichkeit und dem tatsächlich gelebten Dienst am Kunden. Die vollmundigen Kundenversprechen kommen selbst bei kleinen Unternehmen typischerweise von denjenigen, die nicht im direkten Kundenkontakt stehen. Oft haben die Filialleiter, Manager, Betriebsleiter, Inhaber und Geschäftsführer den letzten Kunden vor Jahren gesehen, als sie selber mal im Vertrieb, der Montage oder einem sonstigen kundennahen Bereich gearbeitet haben.
Was bedeutet das für uns als Kunden?
Wenn Sie mal wieder an der direkten Kundenfront auf einen oder eine MitabrieterIn stossen, die sich einfach nicht mit den Gedanken Gandhis auskennt, resignieren Sie nicht, sondern versuchen Sie Ihre Beschwerde bis an die Stelle des Unternehmens zu bringen, an der Gandhis Ansichten bekannt und geschätzt sind. Die servicewues.de hilft hier weiter: Wenn Sie selber nicht tätig werden wollen oder können, dann tragen Sie Ihre Beschwerde hier ein und tragen Sie dreifachen Nutzen:
Machen Sie sich Luft - lassen Sie Dampf ab!
Hören Sie, was andere Nutzer zu Ihrem Fall denken und ob sie vielleicht ähnliche Erlebnisse hatten!
Die servicewues.de geht Ihrer Beschwerde nach: wir kontaktieren die Unternehmen und erhöhen den Druck auf die Unternehmen, Kundenanliegen ernst zu nehmen!
Musik-Downloads aus dem Internet – Chancen und Risiken für Verbraucher
Kostenpflichtige Musik-Downloads aus dem Internet werden von Monat zu Monat beliebter. Dies hängt nicht nur mit immer schnelleren DSL-Anschlüssen und dem konsequenten Vorgehen der großen Musiklabels gegen illegale Tauschbörsen... Den gesamten Text lesen
Kostenpflichtige Musik-Downloads aus dem Internet werden von Monat zu Monat beliebter. Dies hängt nicht nur mit immer schnelleren DSL-Anschlüssen und dem konsequenten Vorgehen der großen Musiklabels gegen illegale Tauschbörsen und Raubkopien zusammen, sondern allgemein mit der immer stärker wachsenden Nutzung des Internets als zentrale Medien-Plattform.
Dabei gibt es jedoch erhebliche Unterschiede im Bereich Kosten, Benutzerfreundlichkeit und Qualität der Internetportale. Vorteile gegenüber herkömmlichen CDs bieten sich sicherlich in der individuellen Zusammenstellung seiner Lieblings-Songs auf einer Silberscheibe. In der Regel können alle Titel eines Albums auch einzeln heruntergeladen werden.
Eine Alternative stellen die sogenannten „Download-Flatrates“ dar. Jedoch sollte jeder Verbraucher vorher genau kalkulieren, ob es sich für ihn rentiert die jeden Monat fälligen Pauschalen zu zahlen.
Ein Kostenbeispiel: Die aktuelle Nummer eins der deutschen Single-Charts „All Summer Long“ von Kid Rock kostet bei musicload.de als Download 2,39 €. Wesentlich günstiger kommen Sie mit 1,49 € für den gleichen Song bei music.msn.de mit 1,49 weg. Das ergibt einen sagenhaften Preisunterschied von 61 Prozent. Im Bereich der Alben zeigen sich diese Preisunterschiede teilweise noch stärker. Vergleichen lohnt sich also in jedem Fall.
Erhebliche Unterschiede gibt es auch in der dargebotenen Komprimierungsqualität der Titel. In den meisten Fällen finden sich MP3-Dateien mit 128 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s) wieder. Einige Shops bieten aber auch deutlich bessere Qualität an (192 Kbit/s). Bevor mehrere Lieder gekauft werden, sollte sich jeder Verbraucher eine Test-Datei laden und deren Klang für sich individuell auf der Hifi-Anlage prüfen.
Zudem beschränken die meisten Musikportale die Anzahl der möglichen Brennvorgänge auf CD. Hier gehen die Einschränkungen vom einmaligen bis zum unbegrenzten Vervielfältigen. Ein Blick in die Info-Seiten der jeweiligen Portale bringt Aufklärung.
Haben auch Sie positive oder negative Erfahrungen mit derartigen Musikportalen gemacht, dann veröffentlichen Sie ihre Bewertung doch im servicewues.de Forum.
Wenn einer eine Reise tut...
... und dabei mit dem Auto in den Süden fährt, wird er von unseren Nachbarn ordentlich zur Kasse gebeten. Den gesamten Text lesen
... und dabei mit dem Auto in den Süden fährt, wird er von unseren Nachbarn ordentlich zur Kasse gebeten.
In Österreich und der Schweiz wird zunächst einmal die Vignette fällig. Bei den Eidgenossen muss man gleich fürs ganze Jahr zahlen, auch wenn mal nur für einen Tag im Land ist. Das österreichische Modell ist nicht weniger ärgerlich. Da gibt es das „Pickerl“ für 10 Tage, 2 Monate oder das ganze Jahr. Aber die meisten Urlauber sind für 2 bis 3 Wochen unterwegs. Also auch hier muss man entweder zwei 10 Tages Tickets ziehen oder für 2 Monate zahlen, die man dann nicht vollständig ausnutzt.
Leider sind damit aber nicht alle Autobahngebühren abgedeckt. Vielmehr wird an vielen Stellen eine individuelle Maut zusätzlich fällig. Beispiele sind der Brennerpaß oder die Tauernautobahn. Im Gegenzug sind die deutschen Autobahnen zumindest für die PKW Nutzung durch unsere Nachbarn kostenlos befahrbar.
Eine gute Übersicht der europäischen Autobahngebühren findet sich unter
http://www.kfz-auskunft.de/info/autobahngebuehr.html
Im krassen Gegensatz zu den Kosten steht jedoch häufig die Qualität der Straßen. Vielerorts sind die Straßen in fürchterlichem Zustand. Schlaglöcher, wechselnde Fahrbahnbelage und mangelhafte beziehungsweise fehlende Markierungen sind nicht nur Grund zur Beschwerde. Vielmehr stellen diese Schwachstellen auch allzuoft ein echtes Sicherheitsrisiko dar.
Wer schließlich erwartet, für seine Autobahngebühr wenigsten staufrei in den Urlaub zu kommen, sieht sich abermals enttäuscht. Mautstationen, einspurige Tunnels und unzählige Baustellen sorgen gerade in der Hauptreisezeit neben dem hohen Verkehrsaufkommen für Verkehrstärungen, die sämtliche Urlaubserholung rauben. Es ist schlicht nicht zu erkennen, dass die immensen Gebühren in die Verbesserung der Autobahnqualität investiert werden.